Nahrungsergänzungsmittel sind bei einer perfekten Ernährung nicht nötig. Aber wer ernährt sich heute schon noch perfekt? Nahrungsergänzungsmittel geben hier dem Körper dass was er dringend benötigt. Aber welche Nahrungsergänzungsmittel benötigen wir wirklich? Welche sind empfehlenswert?

Vitamin D

Vitamin D ist ein fantastisches Vitamin! Glücklicherweise bildet unser Körper das Vitamin D eigenständig – nämlich mit Hilfe der Sonnenstrahlung in der Haut. Das tut er aber nur, wenn die Haut in regelmäßigen Abständen auch tatsächlich Sonnenlicht zu Gesicht bekommt.

Da aber viele Menschen den Tag im Büro verbringen anstatt unter freiem Himmel, leiden diese Menschen unter einem erheblichen Vitamin D Mangel. Die Situation verschlimmert sich im Winter noch um einiges. Bei dieser Zielgruppe empfiehlt es sich zu Nahrungsergänzungsmittel zu greifen.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren gehören inzwischen zu unserem Alltag. Hier gilt es das Verhältnis von ungefähr 3:1 zu den Omega-6-Fettsäuren zu erreichen. Bei erhöhter Einnahme von Back- und Teigwaren, Süßigkeiten, Schweinefleisch, Wurst, Quark und Käse, kann diese Verhältnis nicht erreicht werden. Der Durchschnitt liegt in unserer heutigen Ernährung bei bis zu 50:1.

Omega-6-Fettsäuren sind entzündungsfördernd, während Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend wirken. Bei einem Verhältnis von 50:1 ist hier der Griff zu Nahrungsergänzungsmittel empfehlenswert.

Magnesium

Wie oft essen Sie grünes Blattgemüse, Amaranth, Hafer, Kürbiskerne, Nüsse, Rohkost-Schokolade, Hülsenfrüchte und Trockenfrüchte?

Und wie oft essen Sie Weißmehlprodukte, Süßwaren, Milchprodukte, Pizza, Toast, Chips, Fleisch und Wurst?

Kommen Sie morgens nicht in Fahrt? Den Tag über sind Sie erschöpft, lustlos und müde? Dann kann das ein Zeichen von Magnesiummangel sein. Magnesiummangel kann ebenfalls zu Übergewicht führen.

Diesen Mangel können sie durch die Einnahme von grünem Blattgemüse, Amaranth, Hafer, Kürbiskernen, Nüssen, Rohkost-Schokolade, Hülsenfrüchten und Trockenfrüchten erhöhen oder Ihren Bedarf mittels Nahrungsergänzungsmittel ausgleichen.