Vitamine und Mineralstoffe sind unverzichtbar für den menschlichen Körper und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Aber wie nährstoffhaltig ist unsere Nahrung heutzutage noch?

Themen wie industrielle Landwirtschaft, erhöhte Menge an Dünger durch mehrere Ernten pro Jahr und Pestizid verseuchtes Obst und Gemüse sind in der heutigen Zeit allgegenwärtig.

Der Nährstoffgehalt von Obst und Gemüse ist längst nicht mehr so wie früher.

„Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen. | Al Sears ein US-Mediziner“

Wer kann diese Menge in seinem Speiseplan unterbringen?

Grund für das dilemma, Früchte werden unreif geerntet, dazu kommen lange Transportwege und Lagerzeiten. Landwirte werden dazu gezwungen, auf Quantität, anstatt auf Qualität zu setzen. Die Böden haben keine Erholungsphasen mehr, werden dadurch ärmer, verlieren ihre Nährstoffe und werden zusätzlich mit Düngemittel und Pestiziden verseucht. Nicht zu vergessen ist genetisch verändertes Saatgut.

Unsere Nahrung ist nicht’s mehr Wert.

Die meisten Menschen ernähren sich nur noch einseitig. Das führt nicht nur zu Krankheiten sondern auch zu Fettleibigkeit, Knochen- und Hautproblemen, Allergien, Herz-Kreislaufprobleme wie Bluthochdruck, Krebs und viele mehr.

Wegen des verringerten Nährstoffgehaltes von Obst und Gemüse, ist es deshalb enorm wichtig Mineralien, Vitalstoffe, Spurenelemente etc. zur Deckung des täglichen Bedarfs zusätzlich aufzunehmen.

Hierbei kommen Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel. Doch auch hier gibt es gravierende qualitative Unterschiede. Grundsätzlich sollten Nahrungsergänzungen aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen, denn alles was künstlich ist, macht uns auf Dauer krank.

Unsere Favoriten sind:

Fischöl

Omega-3-Fettsäuren sind unter anderem für Struktur und Funktion von Hirn und Auge essentiell.

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Vitamin D3 – Tropfen

Vitamin D3 ist kein gewöhnlicher Nahrungsbestandteil. Wer einen Vitamin D Mangel hat, sollte auch hier zu Nahrungsergänzungsmittel greifen.

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Magnesium

Ein nicht unbeträchtlicher Teil der deutschen Bevölkerung leidet unter einem Magnesiummangel was mitunter zu Migräne oder Bluthochdruck führen kann.

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Hinweis: Wie immer gilt aber, dass sind unsere persönlichen Erfahrungen und Meinungen. Der hier angebotene Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen, zu verändern oder abzusetzen. Wir fordern die Nutzer unserer Seiten mit Gesundheitsproblemen dazu auf, im Bedarfsfall auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen. Mehr lesen…